Naturheilpraxis

Gabriela Gasser-Schrott

Heilkraut Giersch – Kostbare Natur

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Jetzt ist der Giersch ganz frisch zu finden. Im lichten Wald oder im eigenen Garten, gerne bei den Ribisel. Die jungen Blätter sind am schmackhaftesten und bestens als Petersilienersatz oder Salatzutat geeignet.

Als Heilkraut ist er in der Lage Harnsäure zu lösen und ist gut für Gelenke, Gicht und Rheuma.

Der russische Ernährungswissenschaftler Koschtschejew hat analysiert dass die Vitalstoffe Eisen, Kupfer, Mangan, Titan und Bor in perfekter Zusammensetzung im Giersch sind, um unser Immunsystem zu stärken. Außerdem hat Giersch auch reichlich Vitamin C und Karotin. Das Heilkraut unterstützt zudem unseren Zellstoffwechsel.

Verwendbar im Salat, anstatt Spinat, für Suppen, im Omelette, aufs Butterbrot, auch als Gewürzersatz bzw. als Giersch-Salz. Als Tee – frisches Kraut 3 Minuten ziehen lassen.

Giersch-Salz:

ganz einfach selbst zu machen

Du nimmst 1 Teil Giersch (zB. 50 g) und 5 Teile Salz (dann 250 g).

Giersch waschen und in einem Mixer pürieren, dann das Salz dazugeben und nochmals gut vermischen. Auf einem – mit Backpapier belegtem – Blech gleichmäßig verteilen. Mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort trocknen lassen. Evt. nach einigen Tagen umdrehen und fertig trocknen lassen. Nochmals fein mixen und als Kräutersalz verwenden.

Es zahlt sich aus, den Giersch in deine Küche zu hohlen. Schau einfach mal, ob er nicht eh bei dir im Garten wäscht.

Viel Erfolg bei der Suche und viel Genuss beim Verzehr.

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